Wachswerk Logo

...Therapie mit Wärme

Wachswerk header-foto

Blog

Kurzer Bericht von einer Corona-Station

Am Mittwoch erreichte uns der Anruf Frau Steffestun aus dem DIAK-Klinikum in Schwäbisch Hall. Sie berichtet mit spürbarer Freude von ihren Erfahrungen mit Wachswerk-Wickeln in der Therapie auf der speziell für PatientInnen mit akuter Corona-Infektion eingerichteten Abteilung des Hauses. Die Wickel erweitern das Spektrum der therapeutischen Möglichkeiten in offenbar erfreulicher Weise.

Dort werden beispielsweise HustenBrustWickel Eucalyptus zur Linderung der Atembeschwerden eingesetzt oder die WACHSWERK-Wickel mit dem ätherischen Öl von Rose- oder Lavendel, die PatientInnen durch Unsicherheit und nächtliche Ängste helfen.

Frau Steffestun beschreibt das Phänomen, dass PatientInnen sich förmlich an den Wickeln festhalten, dass sie die Wickel als angenehme Anwendung erleben und eine positive Umstimmung erfahren.

Die immun-destruktive Kombination aus Infekt-Symptomatik und wachsender Angst bis hin zur Panik lässt sich möglicherweise durch einen Wickel oder auch andere Äußere Anwendungen positiv beeinflussen. Aus der Psychoneuroimmonologie ist bekannt, wie heilbringend eine zuversichtliche seelische Verfassung ist. Während wir derzeit auf allen Ebenen mit dem Virus konfrontiert werden und gleichzeitig die Therapie der COVID19-Erkrankung noch am Anfang steht, dürfte es umso mehr unsere Verpflichtung sein, alles für den Erhalt oder die Wiedererlangung einer positiven Grundstimmung zu tun.

Ich bin dankbar und froh über diese Rückmeldung aus dem DIAK in Schwäbisch Hall. Sie bestätigt unsere Motivation und Idee vom Empathieträger Wickel. Damit behalten wir trotz eingeschränkter Möglichkeiten unsere Handlungsfähigkeit und können das wenn auch Geringste aber vielleicht Entscheidende tun: wir können Mut machen, mit Duft und Wärme und emphatischer Zuwendung. Es wird alles wieder gut.



Pollenfänger

Nießen, Schniefen, Husten – „nein: ich habe kein C… – nur Heuschnupfen“ … die unschöne Normalität im Frühling.

So eine Nase braucht jetzt etwas mehr Beachtung

Sie ist für den Goldstaub der Flora im Frühling eine entscheidende Eintrittspforte. Dann ist sie gereizt, trocken und sieht entsprechend lustig aus.

… zunächst Reinigung

die Nase sollte regelmäßig mit Salzwasser gespült werden. Man kann es selbst mischen und sich bei der Konzentration am Geschmack orientieren; es sollte wie Nordseewasser schmecken

… dann Histamine wegpusten

zusätzlich tut zwischendurch, vor allem am Morgen eine warme Haartrocknerdusche gut, die trägt zum Histamin-Abbau bei und beruhigt

zu guter Letzt die Pflege für den ganzen Tag

mit einer reizfreien Fettsalbe. Sie sollte absolut frei sein von Schadstoffen, Konservierungsstoffen, Stabilisatoren und was sonst noch alles hineingepanscht werden könnte. Und deshalb ist beste und feinste Empfehlung, das Balzamon natura! Bienenwachs & Olivenöl – sonst nichts. Am besten nimmt man einen kleinen Tropfen auf ein Wattestäbchen, trägt ihn etwas weiter oben auf die Nasenscheidewand auf, drückt den Nasenrücken mit den Fingern zusammen und zieht gleichzeitig Luft durch die Nase hoch

und immer dabei: Ätherische Öle

Sie lindern Beschwerden und vermitteln Wohlbefinden. Wie es richtig ist und richtig geht, ist hier zu finden: www.vivere-aromapflege.de/pollenallergie-symptome-mit-aetherischen-oelen-lindern

Gute Besserung und einen wunderschönen Frühling!



Rosen-Hydrolat – kühle Empfehlung bei Heuschnupfen

Die vielen Pollen in der Luft können den schönsten Frühlingstag verderben, wenn davon die Augen gereizt sind, jucken und schmerzen. Sprühnebel-Kühle und Rosen-Ruhe tun dann ganz besonders gut! Hydrolate – Blütenwässer entstehen während der Destillation von Pflanzen zur Gewinnung ätherischer Öle. Unser Rosen-Hydrolat (➜ zum Shop) aus Süd-Frankreich ist feinstfiltriert und enthält keine Zusätze. In seiner praktischen Sprühflasche lässt es sich fein verteilen. Auf Augen und Gesicht gesprüht, schenkt es Erfrischung und Beruhigung für die Haut.



Pflege ist Therapie

Ein kurzes Statement dazu, wie wir bei Wachswerk Pflege definieren

Pflege ist das Urbild der Therapie; zu pflegen bedeutet, einer Person Schutz und Raum in einer Krise zu geben, in der individuelle Entwicklung ungestört möglich ist und wo nötig unterstützt wird. Die Werkzeuge der Pflege waren immer die einfachen Mittel. Die Körperpflege, die Pflege von Wärme und Wohlbefinden, der Schutz vor Unruhe und Belastungen, die heilsame Ernährung, Tee, Einreibungen, Bäder und Wickel. Obhut. Professionelle Pflege ist ganz große Heilkunst.

Einfach ist Pflege nicht — sie macht es einfach

Im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichem Anspruch und unseren natürlichsten Bedürfnissen verlangt das medizinische System in unserer Zeit von den pflegenden Personen, die Basis eben dieses Systems zu sein; von Pflegenden wird verlangt, hochkompetente Fachkräfte und gleichzeitig einfach nur Menschen für Menschen zu sein. Unter diesen Bedingungen wird es immer schwieriger, vermeintlich einfache Dinge, die man täglich viele Male ausführt, jedes Mal wieder mit all der Hingabe zu tun, die der Einmaligkeit gebührt, dem Besonderen. Und doch bleiben es diese einfachen besonderen Dinge, derer wir als Menschen unbedingt bedürfen. Das System Medizin sollte Pflege würdigen und schützen, sollte die Pflege pflegen, sie wieder nach vorne stellen und zuerst nennen; vor dem Fachgebiet, schicken Zimmern, besonderen Diagnoseverfahren, an den Beginn des Leitbildes. Die Basis jeder medizinischen Einrichtung ist die Pflege. Wenn Patienten Geborgenheit erleben und Wärme, wenn sie sicher sind, fassen sie verdientes Vertrauen. Auf dieser Basis steht Heilung im Mittelpunkt.



Handhygiene im Wachswerk

Das Thema Hygiene beschäftigt natürlich auch das Wachswerk-Team. Sicherlich ist eine angemessene Hygiene nicht nur in Zeiten von Corona wichtig, sondern generell. In der derzeitigen Pandemielage rücken die Hygienemaßnahmen nochmal gezielt in den Vordergrund. Auch wir im Wachswerk machen uns selbstverständlich Gedanken dazu. Gerne möchten wir Sie dazu auf diesem Blog mit unseren Ideen auf dem Laufenden halten. Das Wachswerk-Team achtet auf regelmäßiges und gründliches Händewaschen. Dazu nutzen wir Handseifen und Händedesinfektion der Firma Sonett, welche vollständig ökologisch abbaubare Rohstoffe verwendet. Damit die Haut durch das häufige Händewaschen nicht zu stark austrocknet, nutzen wir hier gern die Balzamon-Cremes aus dem Wachwerksortiment. Bienenwachs, Olivenöl und ätherische Öle pflegen die Haut und halten sie geschmeidig.
Mit guter Handhygiene und –pflege leisten wir alle einen großen Beitrag, damit Viren sich nicht so schnell verbreiten können.



Das Wachswerk stellt sich vor

Wir möchten Sie mitnehmen auf einen kleinen „Rundgang“ durch das Wachswerk. Unsere Räumlichkeiten liegen im Essener Süden in wunderschöner Lage am Schuirweg. Unser Arbeitsplatz befindet sich im ausgebauten Dachstuhl einer Scheune. Dieser große lichtdurchflutete Raum vereint Produktion und Konfektionierung unserer Wachswerk Wickel, Versand, sämtliche Verwaltungs- und Entwicklungsarbeiten und einen kleinen Verkaufsbereich für unsere Produkte.
Vor allem ist es aber auch ein Ort, an dem es viel fröhliches Miteinander gibt und an dem Nachhaltigkeit groß geschrieben wird.



Herzlich Willkommen bei unserem Wachswerk–Blog

Wir freuen uns sehr Sie bei unserem Blog zu begrüßen. Ob Einblicke in das Wachswerk vor Ort, Rezepte und Tipps aus dem Gesundheitsbereich, Aktuelles aus dem Wachswerk, Produktvorstellungen oder Interessantes zu Themen rund um Gutes von den Bienen– von nun an gibt es hier regelmäßig etwas zu entdecken.